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VERGRIFFEN Am Anfang war das Informel
sediment. Mitteilungen zur Geschichte des Kunsthandels. Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels ZADIK, Heft 18

Sediment 18 Cover

Für die deutsche Kunstentwicklung der unmittelbaren Nachkriegszeit kommt dem Informel eine katalysatorische Bedeutung zu.

20,00 €

  • Herausgeber

    Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels e.V. ZADIK in Kooperation mit der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn

  • Text

    Günter Herzog, Heinz Holtmann, Brigitte Jacobs van Renswou

  • Design

    Timo Reger

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Paperback, 28 x 18 cm, 96 Seiten, 119 Abb. in s/w

  • ISBN

    978-3-86984-045-1

Über dieses Produkt

Für die deutsche Kunstentwicklung der unmittelbaren Nachkriegszeit kommt dem Informel eine katalysatorische Bedeutung zu. Neben Karl Otto Götz als zentralem Protagonisten der Bewegung widmet sich das sediment-Heft wichtigen Galerien und Kunstkritikern, die dem Informel zum Durchbruch und zu dauerhaftem Erfolg verholfen haben. Neben der Zimmergalerie Franck waren dies insbesondere die Edition und Galerie Rothe in Frankfurt, welche die frühesten Grafikeditionen der informellen Künstler anregte und verlegte, die Galerien Parnass in Wuppertal und Otto van de Loo in München mit ihren wegbereitenden Ausstellungen und später die Galerie Hennemann in Bonn, welche sich in Zusammenarbeit mit dem Kritiker Manfred de la Motte um die historische Dokumentation des Informel verdient gemacht hat.