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Burhan Doğançay
Zeichen an der Wand

Dogancay Cover Pb

Für den Künstler Burhan Doğançay (1929–2013) offenbarte sich an den städtischen Wänden das ganze Spektrum des menschlichen Daseins.

Sein Leben lang war er fasziniert von den manchmal nur mehr sehr bruchstückhaften, teils direkten teils geheimnisvollen Botschaften an den Fassaden der unterschiedlichsten Orte der Welt, darunter seine Geburtsstadt Istanbul und seine spätere Wahlheimat New York

18,00 €

  • Herausgeber

    Fritz Emslander für das Museum Morsbroich

  • Vorwort

    Markus Heinzelmann

  • Texte

    Burcu Dogramaci, Fritz Emslander

  • Design

    WIGEL, München

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Paperback, 64 Seiten, zahlreiche Abb. in Farbe

  • ISBN

    978­-3­-903228­-72­-6

Über dieses Produkt

„Die Wände, die mich anziehen, wurden von der Natur und von den Menschen bearbeitet, so dass sie ein Spiegel ihres jeweiligen Umfelds sind. Es sind sprechende Wände, auf denen Menschen ihre Frustrationen und Hoffnungen zum Ausdruck bringen.“ (Doğançay 2008)    

Für den Künstler Burhan Doğançay (1929–2013) offenbarte sich an den städtischen Wänden das ganze Spektrum des menschlichen Daseins. Sein Leben lang war er fasziniert von den manchmal nur mehr sehr bruchstückhaften, teils direkten teils geheimnisvollen Botschaften an den Fassaden der unterschiedlichsten Orte der Welt, darunter seine Geburtsstadt Istanbul und seine spätere Wahlheimat New York. Sein fotografisches Langzeitprojekt „Walls of the World“ bildete das Archiv seiner seit 1963 in Malerei und Collagen künstlerisch bearbeiteten Plakate, Graffitis und Schilder.

Die Ausstellung „Burhan Doğançay. Zeichen an der Wand“ entstand in Kooperation mit der Albertina, Wien, die Hauptleihgeberin ist, und ist vom 18. März bis 26. August im Museum Morsbroich, Leverkusen zu sehen.