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Der kinematografische Vasari
Zur Ästhetik des filmischen Künstlerportraits

181121 Kinematorgrafische Vasari 16X23 U1 Neu

Die vorliegende Anthologie widmet sich einer wissenschaftlichen Aufarbeitung von Bedeutung und Relevanz des filmischen Künstlerporträts als einer spezifischen Form der KünstlerInnen-Biografik. In mehr als zehn Beiträgen werden die Probleme des Subgenres des Biopics, die Formen der medialen Transformation zwischen dem überlieferten Bild, der schriftlichen Vita und der filmischen Narration untersucht.

28,00 €

  • Herausgeber

    Norbert M. Schmitz

  • Texte

    Theresa Georgen, Thomas Meder, Norbert M. Schmitz, Barbara Schrödl, Marcus Stiglegger, André Wendler, Hans J. Wulff, Beat Wyss

  • Design

    Sybille Dörfler

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Paperback, 23 x 16 cm, ca. 334 Seiten, 152 Abb. in Farbe und s/w

  • ISBN

    978-3-903269-44-6

Über dieses Produkt

Die vorliegende Anthologie widmet sich einer wissenschaftlichen Aufarbeitung von Bedeutung und Relevanz des filmischen Künstlerporträts als einer spezifischen Form der KünstlerInnen-Biografik. In mehr als zehn Beiträgen werden die Probleme des Subgenres des Biopics, die Formen der medialen Transformation zwischen dem überlieferten Bild, der schriftlichen Vita und der filmischen Narration untersucht. Darüber hinaus werden Fragen über die Bedeutung der Kunst im gesellschaftlichen Diskurs sowie Fragen über die Position der Künste in den Massenmedien aus kunstsoziologischer Hinsicht gestellt, vor allem in Hinblick auf die Funktion des Künstlerindividuums in der zeitgenössischen Kultur.

Das immer noch relativ junge Medium Film steht in einem spannungsgeladenen Verhältnis zur alten Kunst. Zudem wird das künstlerische Potenzial des Biopics mit seiner Heroisierung und Mythologisierung der dargestellten Künstlerinnen und Künstler als eigenständige filmische Form mit einer spezifischen Ästhetik analysiert.