Login

Du hast noch keinen Account? Registriere dich.
Hast du dein Passwort vergessen

Account erstellen

Durch die Registrierung, akzeptierst du unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Melde dich an wenn du schon einen Account besitzt.

Passwort zurücksetzen

Jan Hoeft
+4812

Jan Hoeft Cover01

Eine bizarre Mischung aus Fußballkrawallen, öffentlichem Raum und geschäftlichen Unterredungen. So stehen vermeintliche historische Bezüge neben einer persönlichen Schilderung oder ein fotografischer Essay findet sich neben einem surrealen Gedankenstrom. 

25,00 €

  • Herausgeber

    Jan Hoeft

  • Text

    Jan Hoeft

  • Mitwirkende

    Kris Dittel, Carla Donauer, Ben Kaufmann, Alexander Nowak, Aneta Rostkowska, Slawomir Shuty, Huib Haye van der Werf

  • Design

    Lisa Pommerenke, Bea Stach

  • Sprache

    Englisch

  • Details

    Hardcover, 25 x 18 cm, 109 Seiten, Abb. in Farbe und s/w

  • ISBN

    978-3-903131-98-9

Über dieses Produkt

Auf Einladung von Bunkier Sztuki sollte der Künstler Jan Hoeft ein Projekt im öffentlichen Raum in Krakau umsetzen. Von Juni 2015 bis Februar 2016 wurde daraufhin ein Stahlgeländer auf einer öffentlichen Rasenfläche zwischen den beiden Fußballstadien der Stadt aufgestellt. Zudem entwarf der Künstler einen Fußballschal mit den nachgeahmten Logos der verfeindeten Clubs, der auf einer Seite des Geländers platziert wurde. Dieser wurde jeden Tag gestohlen und sofort wieder ersetzt. Der Schal war lediglich mit der Nummer eines Call-Centers versehen. Die dortigen Akteure hatten die Anweisung erhalten, die gesamte Installation zu erklären, dabei jedoch jeglichen Verweis auf einen künstlerischen Zusammenhang zu vermeiden. Diese Verbindung aus Fußballfans, Installation in einem öffentlichen Raum und der Geschäftswelt führte zu ungewöhnlichen Gesprächen. Sieben Autoren sollten die mit dem Projekt verbundenen Themen in Kurzgeschichten fassen. Es entstand eine bizarre Mischung aus Fußballkrawallen, öffentlichem Raum und geschäftlichen Unterredungen. So stehen vermeintliche historische Bezüge neben einer persönlichen Schilderung oder ein fotografischer Essay findet sich neben einem surrealen Gedankenstrom.