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Karø Goldt
Inter View

U1 Inter View B1500Px

In ihren Fotografien erzählt die 1967 geborene deutsche Künstlerin Karø Goldt keine Geschichten. Indem ihre Aufnahmen nicht arrangiert sind, könnte man sie im weitesten Sinne des Wortes als dokumentarisch bezeichnen. Es handelt sich dabei jedoch um keine systematischen oder dramaturgisch geordneten Aufarbeitungen von spezifischen Themen, sondern um scheinbar ungeordnete Fotoaufnahmen von Orten, Gegenständen, Stadtansichten, Museumsarchitekturen oder Landschaften, die aus dem Kontext gerissen sind.

25,00 €

  • Editor

    Karø Goldt

  • Texts

    Maren Lübbke-Tidow, Thomas Macho

  • Design

    Ina Munzinger in collaboration with Karø Goldt

  • Language

    German/English

  • Details

    Paperback, 28 x 21 cm, 180 pages, 141 ills. in color

  • ISBN

    978-3-903228-82-5

Über dieses Produkt

In ihren Fotografien erzählt die 1967 geborene deutsche Künstlerin Karø Goldt keine Geschichten. Indem ihre Aufnahmen nicht arrangiert sind, könnte man sie im weitesten Sinne des Wortes als dokumentarisch bezeichnen. Es handelt sich dabei jedoch um keine systematischen oder dramaturgisch geordneten Aufarbeitungen von spezifischen Themen, sondern um scheinbar ungeordnete Fotoaufnahmen von Orten, Gegenständen, Stadtansichten, Museumsarchitekturen oder Landschaften, die aus dem Kontext gerissen sind.

Im vorliegenden Buch wurden den einzelnen Fotografien Angaben aus dem Literaturverzeichnis des Buches „The Turning Point: Science, Society, and the Rising Culture“ von Fritjof Capra aus dem Jahr 1982 in alphabetischer Reihenfolge der Buchtitel von A bis O zugeordnet. Diese Angaben dienen als Titel der Arbeiten und funktionieren gleichzeitig als System zu deren Ordnung. Obwohl das Buch heute praktisch vergessen ist, gehörte es in den 1980er-Jahren zu den einflussreichsten Texten der New-Age-Bewegung, aufgrund der Erwartung einer kommenden „Wendezeit“. In heutigen komplizierten Zeiten werden solche optimistischen Vorhersagen jedoch eher mit Skepsis angesehen. Der innewohnende Optimismus steht im Kontrast zur Düsterheit von Goldts Fotografien, woraus ein Wechselspiel zwischen Utopien und Dystopien entsteht.