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VERGRIFFEN Kerstin Cmelka

Kerstin Cmelka Cover

Die Monografie von Kerstin Cmelka spannt einen Bogen von den frühen Experimentalfilmen über die fotografische Bearbeitungen von Filmstills, Werbe- und Produktionsbildern bis hin zu ihren unter dem Titel »Mikrodramen« bekannten Performances.

28,00 €

  • Herausgeber

    Sandro Droschl, Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien (KM–), Graz, Isabelle Busch und Franziska Solte, Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg

  • TEXT

    Lars Gustaf Andersson, Isabelle Busch und Franziska Solte, Kerstin Cmelka, Sandro Droschl, Hanno Millesi

  • Sprache

    Deutsch/Englisch

  • Details

    Paperback, 304 Seiten, 139 Abb. in Farbe, 59 Abb. in s/w

  • ISBN

    978-3-86984-442-8

Über dieses Produkt

Die Monografie von Kerstin Cmelka spannt einen Bogen von den frühen Experimentalfilmen über die fotografische Bearbeitungen von Filmstills, Werbe- und Produktionsbildern bis hin zu ihren unter dem Titel »Mikrodramen« bekannten Performances. Von dem Grazer Dramatiker Wolfgang Bauer geprägt, bezeichnet dieser Begriff eine dramatische Miniatur / Form, die – lediglich als Text intendiert – eine Aufführung auf der Bühne verweigert. Diese ursprüngliche Intention unterläuft Cmelka mit ihren vielschichtigen, multimedialen Re-Inszenierungen historischer Stoffe aus Film, Kunst und Theater. In ihren Mikrodramen – Live-Performances und Performancevideos – werden Episoden aus viel gespielten Stücken (zum Beispiel Ibsens »Nora. Ein Puppenheim« oder Schnitzlers »Liebelei«), Fernsehen oder Spielfilmen mit befreundeten Laiendarstellern aus der Kunst- und Kulturszene nachgestellt. Es sind reflexive Kommentare auf die Pole Kunst und Leben, wobei die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität ins Schwanken geraten.