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Lena Tilk
Malerei im Spannungsfeld widerstreitender Begrifflichkeit und die kategoriale Ausweitung von Bildsein. André Butzers N-Bilder

Tilk Cover

Die Zentralbegriffe in Lena Tilks kunsttheoretischer Schrift sind Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Autorin befasst sich dabei mit der Diskursgeschichte dieser Dichotomie, die eines der grundlegenden Problemfelder von Kunstgeschichte und Kunsttheorie darstellt. Im Rahmen des Textes wird die „N-Bilder“-Serie, deren Entstehungsprozess und Position im Kontext von Butzers Schaffens vorgestellt.

12,00 €

  • Herausgeber

    Alexander Linn

  • Text

    Lena Tilk

  • Design

    Studio Martin Steiner

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Paperback, 20 x 15 cm, 104 Seiten, 11 Abb. in s/w

  • ISBN

    978-3-903269-08-8

Über dieses Produkt

André Butzer erprobt in seinem Schaffen die Möglichkeiten des Mediums Malerei und bewegt sich stets an der Grenze zwischen Abstraktion und Figuration. In der Regel arbeitet Butzer mit großen Formaten, die er mit dicken Farbschichten bemalt. Seine „N-Bilder“, eine Serie von geometrischen Gemälden mit breiten Farbschwaden, stellen die Kulmination seines Schaffens sowie des Schwankens zwischen abstrakter und figuraler Malerei dar.

Die Zentralbegriffe in Lena Tilks kunsttheoretischer Schrift sind Gegenständlichkeit und Abstraktion. Die Autorin befasst sich dabei mit der Diskursgeschichte dieser Dichotomie, die eines der grundlegenden Problemfelder von Kunstgeschichte und Kunsttheorie darstellt. Im Rahmen des Textes wird die „N-Bilder“-Serie, deren Entstehungsprozess und Position im Kontext von Butzers Schaffens vorgestellt. Im weiteren Teil der Studie wird die Relation der „N-Bilder“ zur Gegenständlichkeit, Ungegenständlichkeit und Abstraktion erläutert.