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Maya Zack
The Shabbat Room

Maya Zack Cover

Isidor Kaufmann (1853–1921) zählt zu den wichtigsten Malern des jüdischen Genrebildes. 1899 richtet er für das vier Jahre zuvor gegründete Jüdische Museum Wien eine sogenannte „Gute Stube“ ein. Die in Israel geborene Künstlerin Maya Zack hat eine Rauminstallation geschaffen, die die zerstörte „Gute Stube“ von Isidor Kaufmann neu interpretiert.

29,00 €

  • Herausgeber

    Danielle Spera, Werner Hanak-Lettner

  • Text

    Klaus Davidowicz, Christoph Habres, Werner Hanak-Lettner, Ruth Kara-Ivanov Kaniel

  • Interview

    Danielle Spera mit Maya Zack

  • Design

    Fuhrer, Wien

  • Sprache

    Deutsch/Englisch

  • Details

    Hardcover, 30 x 22 cm, 112 Seiten, 37 Abb. in Farbe, 30 Abb. in s/w

  • ISBN

    978-3-86984-519-7

Über dieses Produkt

Isidor Kaufmann (1853–1921) zählt zu den wichtigsten Malern des jüdischen Genrebildes. 1899 richtet er für das vier Jahre zuvor gegründete Jüdische Museum Wien eine sogenannte „Gute Stube“ ein. Der
Raum sollte Nichtjuden eine Vorstellung vom Schabbat als Familienfeiertag sowie den assimilierten Juden im Wien um 1900 eine nostalgische Erinnerung bieten. Die gewaltsame Schließung durch die
Nationalsozialisten führte 1938 zur Zerschlagung des Museums inklusive der „Guten Stube“. Ursprünglich waren darin 122 Gegenstände zu sehen, davon sind heute nur noch zehn Objekte übrig.

Die in Israel geborene Künstlerin Maya Zack hat eine Rauminstallation geschaffen, die die zerstörte „Gute Stube“ von Isidor Kaufmann neu interpretiert. Dieses zeitgenössische Kunstwerk verbindet und
hinterfragt auf eindrückliche Weise die Geschichte des alten Jüdischen Museums mit der Gegenwart.