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Navigating the Planetary
A guide to the planetary art world—its past, present, and potentials

Navigating Cover

Dieser Band versteht sich als Führer durch den weltweiten Kunstbetrieb und die damit verbundenen Diskurse. Er bietet denjenigen, die gerade beginnen sich zurechtzufinden ebenso Grundlagen, Anregungen und Erkenntnisse, wie denjenigen die schon seit Längerem im planetaren Kunstgeschehen unterwegs sind.

28,00 €

  • Herausgeber

    Hildegund Amanshauser, Kimberly Bradley für die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg

  • TEXTE

    Rahel Aima, Hildegund Amanshauser, Kader Attia, Stephanie Bailey, Sammy Baloji, Kimberly Bradley, Sabine Breitwieser, Tania Bruguera, Roger M. Buergel, Clémentine Deliss, Rosalyn D’Mello, Charles Esche, Olamiju Fajemisin, Marina Fokidis, Alexander Koch, Christian Kravagna, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Peter Osborne, Fernando Resende, Mohammad Salemy, Shuddhabrata Sengupta with the Raqs Media Collective, Nina Siegal, Chloe Stead, Sanjukta Sunderason, Kate Sutton, Simone Wille

  • DESIGN

    CH Studio, Christian Hoffelner

  • DETAILS

    Englisch, Paperback, ca. 400 Seiten, 19,5 x 12,5 cm, 100 Abb. in Farbe und s/w

  • ISBN

    978-3-903320-67-3

Über dieses Produkt

„Navigating the Planetary“: Der Titel dieses in englischer Sprache erscheinenden Buches verweist auf eine weltweit vernetzte Kunstszene, die nicht nur die alten eurozentrischen Modelle und Denkmuster der Kunst ad absurdum führt, sondern auch die „Globalisierung“ mit einem holistischen Ansatz konterkariert. Das Navigieren des globalisierten Kunstbetriebs ist und bleibt für viele Kunstschaffende, Kurator_innen, Kritiker_innen und andere Kulturarbeiter_innen eine große Herausforderung.

Dieser Band versteht sich als Führer durch den weltweiten Kunstbetrieb und die damit verbundenen Diskurse. Er bietet denjenigen, die gerade beginnen sich zurechtzufinden ebenso Grundlagen, Anregungen und Erkenntnisse, wie denjenigen die schon seit Längerem im planetaren Kunstgeschehen unterwegs sind. Essays, Fallstudien und Interviews widmen sich Menschen, Institutionen und Diskursen und stellen diese in der Vergangenheit und Gegenwart dar und werfen darüber hinaus einen Blick in die Zukunft.  Binäre Denkmuster von Ost/West Globalem Süden und Norden verschieben sich oder lösen dabei sich auf. Das Buch fragt auch: Warum überhaupt permanent weltweit unterwegs sein, warum versuchen, sich auf dem ganzen (Kunst)Planeten zurecht zu finden? Ist der Wunsch, dies zu tun Teil einer politischen Agenda? Bieten globale Netzwerke Lösungen für kulturelle Probleme und Fragestellungen und wie baut man diese Netzwerke auf und pflegt sie? Welche Rolle kann oder sollte Bildung und Kunstausbildung im Rahmen der Entstehung eines planetaren oder globalen Bewusstseins spielen? „Navigating the Planetary“ wirft diese Fragen auf, versucht sie zu beantworten und will den Möglichkeitssinn stärken.