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Werke aus der Sammlung Haubrok, Teil 1 und Teil 2

Bildschirmfoto 2020 03 19 Um 11 24 39

In the fine arts the 1990s are associated with conceptual sharpness and formal aesthetic reduction. But also with freedom of formats and expansion of curatorial action. During this time, the busy couple Axel and Barbara Haubrok began to build up a considerable collection, the focus of which is on international trends in conceptual art.

20,00 €

  • HERAUSGEBER

    Neues Museum Nürnberg

  • VORWORT

    Eva Kraus

  • TEXTE

    Axel Haubrok, Eva Kraus, Kristin Schrader

  • DESIGN

    Daily Dialogue, Maximilian Schachtner, Malin Schoenberg, Raphael Wicki

  • Sprache

    Deutsch/Englisch

  • DETAILS

    Paperback, 29,7 x 21 cm, ca. 168 Seiten, ca. 290 Abb. in Farbe

  • 
ISBN

    978-3-903320-53-6

Über dieses Produkt

Die 1990er Jahre werden in der bildenden Kunst mit konzeptueller Schärfe und formalästhetischer Reduktion verbunden. Aber auch mit Freiheit der Formate und Erweiterung des kuratorischen Handelns. In dieser Zeit begann das umtriebige Ehepaar Axel und Barbara Haubrok eine beachtliche Sammlung aufzubauen, deren Fokus auf internationalen Tendenzen der Konzeptkunst liegt. Die Sammler interessieren sich insbesondere für Skulpturen und Objekte in musealer Größe, aber auch für stringente Positionen der Fotografie und des Films, genauso wie der abstrakten Malerei. Minimalistisch, oftmals schwarz-weiß oder monochrom, aber auch charmant und heiter sind die Werke ihrer mittlerweile über 1000 Werke umfassenden Sammlung. Am charakteristischsten sind dabei jene Arbeiten, hinter denen sich bei formal strenger Sachlichkeit reichlich Humor verbirgt. 

Das Ehepaar Haubrok wurde vom Neuen Museum eingeladen, eine sehr persönliche Präsentation für den großen Ausstellungssaal zu erarbeiten. Programmatisch für das konzeptuelle Denken der Sammler steht dabei auch das sich während der Laufzeit ändernde Ausstellungsformat. Highlights aus der Sammlung werden in zwei Etappen in sehr unterschiedlichen Präsentationsformen gezeigt. Die Klammer besteht darin, dass einige der gewählten Künstlerpositionen in beiden Teilen präsent sind und dadurch in ganz unterschiedlichen Kontexten auftauchen.

Mit Werken von: Richard Artschwager, Anna und Bernhard Johannes Blume, Cosima von Bonin, Carol Bove, Martin Boyce, Christoph Büchel, Tom Burr, Matt Calderwood, Henry Codax, Martin Creed, Jimmie Durham, Ólafur Elíasson, Elmgreen & Dragset, Cerith Wyn Evans, Hans Peter Feldmann, Claire Fontaine, Günther Förg, Mario Garcia-Torres, Isa Genzken, Douglas Gordon, Wade Guyton, Guyton\Walker, Rodney Graham, Lone Haugaard Madsen, Jeppe Hein, Judith Hopf, Georg Herold, Callum Innes, Emily Jacir, On Kawara, Stefan Kern, Imi Knoebel, Oliver Laric, David Lieske, Scott Lyall, Tobias Madison, Park McArthur, Rodney McMillian, Ari Benjamin Meyers, Jonathan Monk, Simon Mullan, Philippe Parreno, Joyce Pensato, Manfred Pernice, Peter Piller, Charlotte Posenenske, Václav Pozárek, Stephen Prina, Florian Pumhösl, Daragh Reeves, Tobias Rehberger, Michael Riedel, Michael Riedel und Dennis Loesch, Jeroen de Rijke und Willem de Rooij, Klaus Rinke, Willem de Rooij, Karin Sander, Markus Schinwald, Barbara Schmidt Heins, Gabriele Schmidt Heins, Gregor Schneider, Santiago Sierra, Andreas Slominski, Simon Starling, Wolfgang Tillmans, Jan Timme, Haegue Yang, Kelley Walker, James Welling, Franz West, Franz West und Mathis Esterházy, Ian Wilson, Christopher Wool, David Zink Yi, Heimo Zobernig