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Rebecca Horn
Körperphantasien

Horn Cover En

In ihrem mittlerweile fünfzig Jahre umspannenden Werk hat Rebecca Horn (*1944) einen ihr eigenen symbolischen Kosmos geschaffen, der in seiner Offenheit und Poesie bis heute berührt. Die Künstlerin choreografiert in ihren Arbeiten Bewegungen von Menschen und Maschinen. Die mechanische Motorik des Körpers und ein phantastischer Tanz der Dinge werden dabei zum Ausdruck von Emotionen, den Bewegungen des Gemüts. Ihre Werke umfassen Körperinstrumente und Aktionen, Filme, kinetische Skulpturen und Installationen.

38,00 €

  • Herausgeber

    Museum Tinguely

  • Vorwort

    Roland Wenzel

  • Texte

    Sandra Beate Reimann, Stefan Zweifel, Antje von Graevenitz, Barbara Engelbach, Valentina Ravaglia, Lynette Roth

  • DESIGN

    GREAT, Vienna

  • DETAILS

    Hardcover, 160 Seiten, 190 Abb. in Farbe

  • ISBN (Englische Ausgabe)

    978-3-903269-67-5

  • ISBN (Deutsche Ausgabe)

    978-3-903269-77-4

Über dieses Produkt

In ihrem mittlerweile fünfzig Jahre umspannenden Werk hat Rebecca Horn (*1944) einen ihr eigenen symbolischen Kosmos geschaffen, der in seiner Offenheit und Poesie bis heute berührt. Die Künstlerin choreografiert in ihren Arbeiten Bewegungen von Menschen und Maschinen. Die mechanische Motorik des Körpers und ein phantastischer Tanz der Dinge werden dabei zum Ausdruck von Emotionen, den Bewegungen des Gemüts. Ihre Werke umfassen Körperinstrumente und Aktionen, Filme, kinetische Skulpturen und Installationen. In der Präsentation „Körperphantasien“, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformationsprozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt.

Die Ausstellung des Museum Tinguely wird von einem Katalog begleitet, der Aufsätze unter anderem von Sandra Beate Reimann, Antje von Graevenitz und Stefan Zweifel umfasst, zahlreiche Farbabbildungen sowie Texte, Gedichte und Zitate von Rebecca Horn enthält und aus Werken von Autoren zitiert, die für Horn eine besondere Relevanz haben. Eine reich bebilderte Chronologie am Ende des Katalogs liefert einen umfassenden Einblick in die Entwicklung von Rebecca Horns Œuvre und dessen Verquickung mit ihrer Biografie.