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Der Kiefer Hablitzel | Göhner Kunstpreis 2019

Kiefer Hablitzel Cover

Der Kiefer Hablitzel Kunstpreis wird seit 1951 schweizerischen Künstschaffende verliehen. Seit 2018 nennt er sich Kiefer Hablitzel I Göhner Kunstpreis und trägt mit diesem neuen Namen der jüngsten Ausrichtung des Preises Rechnung. Seit 2012 besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Ernst Göhner Stiftung, die es nicht nur ermöglicht, die jährlichen Kunstpreise zu vergeben, sondern auch eine Ausstellung in einer Schweizerischen Institution und diese begleitende Publikation zu realisieren. 

20,00 €

  • HERAUSGEBER

    Kiefer Hablitzel Stiftung, Ernst Göhner Stiftung

  • VORWORT

    Judith Welter

  • TEXTE

    Onur Akyol, Mitchell Anderson, Katja Brunner, Camilla Paolino, Lucie Pia, Gabrielle Schaade, Michael Zimmermann

  • DESIGN

    Karin Minger

  • SPRACHE

    Deutsch/Englisch

  • DETAILS

    Paperback, 24 x 17 cm, 98 Seiten, 75 Abb. in Farbe

  • ISBN

    978–3–903320–23–9

Über dieses Produkt

Der Kiefer Hablitzel Kunstpreis wird seit 1951 schweizerischen Künstschaffende verliehen. Seit 2018 nennt er sich Kiefer Hablitzel I Göhner Kunstpreis und trägt mit diesem neuen Namen der jüngsten Ausrichtung des Preises Rechnung. Seit 2012 besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Ernst Göhner Stiftung, die es nicht nur ermöglicht, die jährlichen Kunstpreise zu vergeben, sondern auch eine Ausstellung in einer Schweizerischen Institution und diese begleitende Publikation zu realisieren. 

Das vorliegende Buch ist in enger Zusammenarbeit mit den Künstler_innen entstanden. Es ist nicht nur eine Möglichkeit, die aktuelle Arbeit zu dokumentieren oder präsentieren, sondern die Preisträger_innen schlagen auch die Autor_innen für die Beiträge zu ihrer jeweiligen Arbeit vor. Entstanden sind ganz unterschiedliche Texte zu den Werken der Kunstschaffenden, eine Auswahl, die einen Überblick über vielfältige Themen und unter- schiedliche Praktiken gibt. Mit Arbeiten von Mohamed Almusibli, Natacha Donzé, Bernhard Hegglin, Roman Selim Khereddine, Nils Amadeus Lange, Sveta Mordovskaya und Valentina Triet.