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Volker März
Horizontalist

Horizontalist Titel
Anders als viele zeitgenössische Künstler betreibt der in Berlin lebende Volker März politisch motivierte Kunst nicht konzeptuell, sondern erzählerisch.

30,00 €

  • Herausgeber

    Volker März

  • Text

    Volker März

  • Design

    Volker März, Carola Wilkens

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Paperback, 24 x 17 cm, 278 Seiten, 320 Abb. in Farbe

  • ISBN

    978-3-903228-68-9

Über dieses Produkt

Ausgangspunkt seines speziell für das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen und das Berliner Georg Kolbe Museum entwickelten Projektes ist ein von ihm geschriebener und reich illustrierter Künstlerroman: Sein fiktionalisiertes Alter Ego, Franz Mai, blickt auf sein Leben zurück. Als nachdenklicher Junge in Mannheim aufgewachsen und in Bayern groß geworden, beobachtet der Heranwachsende staunend den oft nur schweigenden Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Aus der staunenden Verstörung des Kindes entwickelt sich ein erhebliches Misstrauen als Erwachsener, schließlich die Ablehnung überlieferter Deutungen und Regeln und der sie begleitenden Herrschaftsformen und ihrer selbstverständlichen Ausgrenzungen.

Der Protagonist zieht schließlich nach Berlin, um dort als politischer Künstler zu arbeiten und seinen immer wiederkehrenden Fragen nachzugehen. Die Erzählung von Volker März liest sich wie ein Drehbuch, in welchem realistische und phantastische Figuren aufeinandertreffen, verschiedene Stimmungen erzeugen und Erinnerungsbilder wachrufen.