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Zsolt Tibor
mankind

Zsolt Cover

Der in Wien lebende Künstler Zsolt Tibor entwickelte eine individualistische Form von Zeichnung. Seine Arbeiten entstehen nicht organisch, sondern durch das Addieren von Elementen aus seinem Vokabular von stets wiederkehrenden Motiven, wie beispielsweise Gebäudedetails, Tieren, heraldischen Zeichen, Heften, Flaschen, Figuren, Händen oder Fahrzeugen. Sein künstlerisches Schaffen basiert auf der Aneignung, Entleerung und Überlagerung von Bedeutungen, auf der Gegenüber- und
Zusammensetzung von Versatzstücken und der Trennung von Signifikant und Signifikat.

32,00 €

  • Herausgeber

    Fiona Liewehr, Zsolt Tibor

  • Texte

    Kinga Bódi, Markéta Stará Condeixa, Andreas Fogarasi, Fiona Liewehr, Michal Novotný

  • Design

    Andreas Fogarasi

  • Sprache

    Deutsch/Englisch/Ungarisch

  • Details

    Hardcover, 31 x 23 cm, 252 Seiten, 145 Abb. in Farbe und s/w

  • ISBN

    978-3-903269-23-1

Über dieses Produkt

Der in Wien lebende Künstler Zsolt Tibor entwickelte eine individualistische Form von Zeichnung. Seine Arbeiten entstehen nicht organisch, sondern durch das Addieren von Elementen aus seinem Vokabular von stets wiederkehrenden Motiven, wie beispielsweise Gebäudedetails, Tieren, heraldischen Zeichen, Heften, Flaschen, Figuren, Händen oder Fahrzeugen. Sein künstlerisches Schaffen basiert auf der Aneignung, Entleerung und Überlagerung von Bedeutungen, auf der Gegenüber- und Zusammensetzung von Versatzstücken und der Trennung von Signifikant und Signifikat. Dabei ist Tibor nur an der Form seiner Motive interessiert, nicht an ihrer Bedeutung.

Die lyrischen, oft nur skizzenhaften Zeichnungen oder „Zeichnungen im Raum“ – wie er seine Installationen bezeichnet – sind als raffinierte kritische und ironische Kommentare zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen zu verstehen. Die oft großformatigen Zeichnungen charakterisiert der Künstler als einen „intellektuellen Raum des Physischen“ und nimmt sie als einen ewigen Kampf zwischen Freiheit und Selbstdisziplin und als einen Akt von Dekonstruktion und Konstruktion wahr.