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Don’t call it offspace!
10 years das weisse haus

Weissehaus Cover

In zehn Jahren Arbeit für die Kunst wurden in den „weissen häusern“ jede Menge Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen, ganze Fassaden künstlerisch demontiert und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt.

Die Publikation fasst dies zusammen – aufgebaut auf den Themen, die immer wieder um den Kunstverein kreisen: Institutionalisierung, Nomadentum und ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und des aktuellen Status der New Media.

€28.00

  • Editor

    Alexandra Grausam for das weisse haus

  • Text

    Sabeth Buchmann, Gerald Bast, Anne Faucheret, Alexander Fleischmann, Vilém Flusser, Günther Friesinger, Georgia Holz, Herbert Justnik, Jutta Kleedorfer, Sarah Kolb, Hanno Millesi, Elisabeth Noever-Ginthör, Andrew Gryf Paterson, Petra Ponte, Stefanie Reisinger, Agnieszka Roguski, Genoveva Rückert-Sommerauer, Nadim Samman, Juliane Saupe, Ferdinand Schmalz, Günter Schönberger, Claudia Slanar, Andreas Spiegl, Katja Stecher, Axel Stockburger, Franz Thalmair, Peter Weibel, Seth Weiner

  • Design

    section d

  • Language

    German/English

  • Details

    Paperback, 27 x 20 cm, 404 pages, numerous ills. in color

  • ISBN

    978-3-903228-26-9

About the product

Don’t call it offspace!

Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weisse haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit „studio das weisse haus“ ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt, als eine der ersten Institutionen Wiens den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm genommen, in Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group den Erste Bank MehrWERT Kunstpreis sowie außerdem Kooperationen mit nationalen wie internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen etabliert.

In zehn Jahren Arbeit für die Kunst wurden in den „weissen häusern“ jede Menge Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen, ganze Fassaden künstlerisch demontiert und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weisse haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt – der Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen – aufgebaut auf den Themen, die immer wieder um den Kunstverein kreisen: Institutionalisierung, Nomadentum und ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und des aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und großteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.