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Alice Attie

Attie Cover

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet Attie vor allem mit dem Medium der Tuschzeichnung und schafft abstrakte Arbeiten, die stets an der Grenze zwischen Schrift und Bild stehen. „Ich bin fasziniert von der Vielfalt an Möglichkeiten, sich in ein Blatt einzuschreiben, was immer das Gekritzel, das das Feld für sich reklamiert, auch sein mag,” schreibt Attie im Vorwort zum vorliegenden Katalog.

29,00 €

  • Herausgeber

    Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder

  • Texte

    Alice Attie, Mark W. Turner

  • Design

    Karin Plattner

  • Sprache

    German/English

  • Details

    Paperback, 33 x 24 cm, 124 Seiten, 94 Abb. in Farbe und 11 Abb. in s/w

  • ISBN

    978-3-903269-07-1

Über dieses Produkt

Für die 1950 in New York geborene Künstlerin Alice Attie, die sich bereits seit Langem intensiv mit dem Medium Zeichnung beschäftigt, gelten ihre intellektuellen Interessen und akademische Karriere als wichtige Inspirationsquellen. Obwohl Attie nie ein formales Kunststudium absolvierte, schuf sie bereits während ihrer Studien der Literatur, Poesie und Komparatistik Zeichnungen, mit denen sie auf konkrete literarische Werke reagierte. Sie erwähnt Autoren wie Stéphane Mallarmé, Michel Foucault oder Franz Kafka als direkte Einflüsse und bezeichnet ihre Arbeiten als „visuelle Analogien zu tiefgründigen Reflexionen”. 

In ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet Attie vor allem mit dem Medium der Tuschzeichnung und schafft abstrakte Arbeiten, die stets an der Grenze zwischen Schrift und Bild stehen. Die anspruchsvoll gestalteten Zeichnungen auf Papier sind als direkte Zitate literarischer Werke zu verstehen. Seriell auftretende Schriftelemente, Striche und Linien mit Tusche überlagern einander und die daraus resultierenden, manchmal schwer leserlichen Bilder wirken mit ihrer zittrigen Linienführung und vereinzelten Farbklecksen organisch. „Ich bin fasziniert von der Vielfalt an Möglichkeiten, sich in ein Blatt einzuschreiben, was immer das Gekritzel, das das Feld für sich reklamiert, auch sein mag,” schreibt Attie im Vorwort zum vorliegenden Katalog. Ihre Werke können als Erkundungen der Möglichkeiten von Inschriften verstanden werden, eines Prozesses, den die Künstlerin als „thinking-drawing-gesturing” charakterisiert.