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#fuckreality

Fuckreality Cover

„#fuckreality“ ist der Titel eines Ausstellungsprojektes, das in Kooperation der Abteilung DIGITALE KUNST der Universität für angewandte Kunst Wien und dem
Kunstraum Niederoesterreich entstand. Die KuratorInnen Alexandra Schantl und Martin Kusch untersuchen in ihrem Konzept die technischen Möglichkeiten der neuen interaktiven Medientechnologien wie Fulldome-Immersion, 3D-Druck, Virtual Reality oder Augmented Reality sowie die Möglichkeiten ihrer Verbindung mit Kunst und Kultur.

24,00 €

  • Herausgeber

    Christiane Krejs, Martin Kusch, Alexandra Schantl, Ruth Schnell

  • Vorwort

    Christiane Krejs

  • Texte

    Gerald Bast, Martin Kusch, Alexandra Schantl, Ruth Schnell

  • Design

    Wolfgang Gosch

  • Sprache

    Deutsch/Englisch

  • Details

    Paperback, 21 x 15 cm, 80 Seiten, 46 Abb. in Farbe

  • ISBN

    978-3-903269-26-2

Über dieses Produkt

„#fuckreality“ ist der Titel eines Ausstellungsprojektes, das in Kooperation der Abteilung DIGITALE KUNST der Universität für angewandte Kunst Wien und dem Kunstraum Niederoesterreich entstand. Die KuratorInnen Alexandra Schantl und Martin Kusch untersuchen in ihrem Konzept die technischen Möglichkeiten der neuen interaktiven Medientechnologien wie Fulldome-Immersion, 3D-Druck, Virtual Reality oder Augmented Reality sowie die Möglichkeiten ihrer Verbindung mit Kunst und Kultur. Die BetrachterInnen werden mit anderen, erweiterten Realitäten und Wahrnehmungsräumen konfrontiert, mithilfe von Head-Mounted-Displays können sie mit ihrer Umgebung frei interagieren.

Die Arbeiten der präsentierten KünstlerInnen Marian Essl, Elif und Wolfgang Fiel, Thomas Hochwallner, Johannes Hucek, Margarete Jahrmann, Patrick K.-H., Nicolaj Kirisits, Stefan Krische, Martin Kusch/kondition pluriel, kondition pluriel, Bobby Rajesh Malhotra, Tina Muliar, Patrícia J. Reis, Ruth Schnell, Franz Schubert, The (new) Constellation, Norbert Unfug, Peter Várnai und Litto/ Daniela Weiss befassen sich in ihren Wirklichkeitskonstruktionen mit Illusionsproblematik und den Fragen des Realitätsgehalts von Bildern. Die politisch und gesellschaftlich kritischen Werke erproben die menschliche Wahrnehmung und deren Zuverlässigkeit.