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Transform

Transform Cover

Die Bedeutung des Kunstwerks im ausschließlich musealen Sinne gibt es kaum noch. Heute liegt der Fokus in den Künsten vermehrt auf dem Entstehungsprozess und der Interaktion. Da so kaum etwas Konkretes übrig bleibt, sind Dokumentationen umso wichtiger geworden: Sie sind gewissermaßen das neue Produkt des Kunstprozesses. Das Projekttransform reiht sich in diese Tradition ein.

32,00 €

  • Herausgeber

    Kanton Bern, Franz Krähenbühl

  • Text

    Rachel Mader, Reto Sorg, Sibylle Omlin, Marc Munter, Nicolette Kretz, Simona Travaglianti, Franz Krähenbühl

  • Design

    Eva Rolli, Maia Gusberti

  • Sprache

    Deutsch

  • Details

    Hardcover, 100 Seiten, Abb. in Farbe und s/w

  • ISBN

    978-3-903004-74-0

Über dieses Produkt

Die Bedeutung des Kunstwerks im ausschließlich musealen Sinne gibt es kaum noch. Heute liegt der Fokus in den Künsten vermehrt auf dem Entstehungsprozess und der Interaktion. Da so kaum etwas Konkretes übrig bleibt, sind Dokumentationen umso wichtiger geworden: Sie sind gewissermaßen das neue Produkt des Kunstprozesses.
Das Projekt transform reiht sich in diese Tradition ein. Bisher fand es zwischen 2011 und 2015 in vier Versuchsanordnungen in zwischengenutzten Räumen in Bern statt. Kunstschaffende aus der Musik, den bildenden und darstellenden Künsten wurden eingeladen, vor Ort und mit dem Ort eine Woche lang zu arbeiten, bevor am Wochenende die Türen fürs Publikum geöffnet wurden – und bevor die nächsten das Vorhandene transformierten.
transform begibt sich damit auf ungewohntes Terrain: Das Projekt hinterfragt mit seinen Versuchsanordnungen nicht nur starre Abgrenzungen zwischen den Gattungen, sondern stellt sich bewusst ins Dazwischen und wird dadurch schwer fassbar. Diese Publikation versucht es trotzdem: Sie erzählt die verschiedenen Prozesse als eine Art Zwischenbericht nach und vertieft in sechs Beiträgen ausgewählte kunsttheoretische Ansätze.